Veränderungen gestalten – Botschaften setzen

Die Digitalisierung von Kommunen, Ländern und dem Bund ist nicht eine technische Herausforderung, sondern vor allem eine kommunikative Aufgabe. Bei der föderalen Staatsstruktur gibt es eine Vielzahl von Stakeholdern, die im Idealfall eine optimale Informationslage und eine Fähigkeit zur Kooperation entwickeln müssen. Und schließlich müssen die Nutzer*innen – als die Beschäftigten in den Behörden, Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen – einbezogen werden.

Mein Fokus - Kommunikationsstark und methodensicher

Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung

Die  Digitalisierung des Staates ist eine wichtige Herausforderung. Diese liegen in einem föderalen Bundesstaat insbesondere auf die Verknüpfung dezentraler Lösungen. Gemeinsame Standards sind hierfür eine wesentliche Voraussetzung. In Deutschland ist die Digitalisierung des Staates vor allem eine Kommunikationsaufgabe. Das gilt für die Akteure, die sich im föderalen Geflecht abstimmen und einigen müssen, sowie die Vermittlung von Lösungen gegenüber den Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger. Ein wesentlicher Punkt dabei ist das Vertrauen in die Institutionen und ein realistisches Erwartungsmanagement. 

Voraussetzung für den Erfolg ist ein transparentes und klares Prozessmanagement, der die technischen, rechtlichen und kommunikativen Aspekte zusammenbringt.

Strategie- und Kommunikations-beratung

Veränderungs- und Krisenmanagment prägen Politik, Verwaltung und Unternehmen die letzten Jahre. Trotzdem muss der Wandel hin zu einer digitalen und klimaneutralen Gesellschaft gestaltet werden. Für alle Akteure ist das eine gewaltige Herausforderung.

Mit einer klaren Strategie- und Kommunikationsberatung gelingt ein Changemenent, bei dem alle Beteiligte mitgenommen werden.  

Standards in der digitalen Öffentlichen Verwaltung 

In den letzten Jahren haben sich durch Beschlüsse des IT-Planungsrates einige Standards für die Digitalisierung im Public Sector etabliert. Standards sorgen dafür, dass die digitalen Inseln miteinander funktionieren und nicht nur „für sich“.

Ein Standard ist dabei das Föderale Informationsmanagement (FIM), welches mit seinen drei Bausteinen Leistungen, Prozesse und Datenfelder eine „standardisierte Übersetzung des deutschen föderalen Rechts“ darstellt. Mit FIM können Verwaltungsleistungen identifiziert und beschrieben werden.

Die FIM-Bausteine haben zudem Rollen in anderen Standards wie FIT-Connect oder (künftig) Payment.

Mit FIM-Schulung vermitteln wir seit über zwei Jahren diese Methodik.